Wer ich bin – in Listenform

Barbara, Tochter eines „unverbesserlichen Weltverbesserers“.

Barbara, Tochter einer Deutschlehrerin.

Barbara, Mutter dreier Kinder, zwei davon Engel.

Barbara Pachl-Eberhart, die privat inzwischen Barbara Reinthaller heißt.

Barbara, die Querflöte studiert hat und vier Bälle jonglieren kann.

Barbara alias Heidi Appenzeller, die zehn Jahre lang Krankenhausclown war.

Barbara, die „Fleisch gewordene gewaltfreie Kommunikation“ (Zitat eines GFK-Freundes).

Barbara, die ausgebildete Grundschullehrerin, die sich heute um die inneren Kinder ihrer Kursteilnehmer*innen kümmert.

Barbara, die immer Bastlerin, Malerin und Zeichnerin werden wollte.

Barbara, der Ausbildungsjunkie.

Barbara, eine Frau in den Wechseljahren.

Barbara, bekannt aus TV und Radio.

Barbara, die Bestsellerautorin.

Barbara, die Perfektionistin.

Barbara, das ewige Kind.

Barbara, eine unbremsbare Neugierdsnase.

Barbara, die gerne noch Kinderbuchautorin werden würde.

Barbara, Riesenfan von Herman van Veen, Reinhard Mey, André Hellers Spätwerk und Christine Kanes Album „Wide Awake“.

Barbara, die aus einer Informatikerfamilie stammt und mit Computern ganz gut umgehen kann.

Barbara, die einmal Mathematik studiert hat.

Barbara, die einmal einen Chor geleitet hat.

Barbara, die Lieder für ihre A-Cappella-Gruppe komponiert hat.

Barbara, der das Singen fehlt.

Barbara, die kürzlich beschlossen hat, wieder mit dem Jonglieren zu beginnen.

Barbara, die erst spät im Leben zu schreiben begonnen hat.

Barbara, der ganz klar ist, was sie auf die einsame Insel mitnehmen würde: Papier, Stifte, eine Gitarre. Und heimlich noch ein Reimwörterbuch.

Barbara, die weiß, wie sehr Worte verletzen können.

Barbara, die weiß, wie sehr Worte heilen können.

Barbara, zu der ihre beste Freundin mit sieben sagte: Du bist meine Momo.

Barbara mit der Drei in Sport.

Barbara, die sich so gern bewegt.

Barbara, die Kolumnistin.

Barbara, deren Beruf in Amerika „Memoirist“ heißt.
Barbara, die lieber „wild“ als „fremd“ ist (beides steckt in meinem Namen).

Barbara, die meistens mehr schreibt, als sie wollte – vor allem, wenn ihre Mails mit „ich schreibe nur kurz“ beginnen J

Barbara, die jetzt aufhört, weil ihre Tochter sie wieder braucht.

Barbara, die Menschen und ihre Geschichten liebt.

Barbara, die gerne noch weiter an ihrer Lebensgeschichte schreiben will.

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